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Tobias MateinaDas junge Oberliga-Team des ASV Hamm-Westfalen geht bislang recht erfolgreich seinen Weg und begeistert. Doch ein Manko gibt es künftig trotzdem zu beheben: „Wir spielen noch nicht clever genug. Zumindest in einigen Spielphasen verlieren wir die Übersicht und treffen  dann die falschen Entscheidungen“, schlussfolgerte Trainer Tobias Mateina nach der jüngsten Heimniederlage seiner Sieben gegen den TuS Möllbergen. Nun steht für die Hammer am Sonntag (17 Uhr) das dritte Saison-Auswärtsmatch bei der Drittliga-Reserve des TuS Ferndorf auf dem Programm.

Und da hat der ASV-Coach klare Erwartungen: „Von der Tabellenkonstellation gehen wir als Favorit in das Spiel. Und diese Rolle müssen wir auch annehmen. Wenngleich ich bei der Aufstellung unseres Kontrahenten durchaus mit Überraschungen rechnen muss“, erwartet Mateina bei den bislang punktlosen Gastgebern den dritten Auswärtssieg von seinem Team. Zugleich bezeichnet der ASV-Coach das Treffen allerdings auch als ein richtig gefährliches Spiel. „Natürlich müssen wir sehr viel Eigenmotivation mitbringen, denn sonst triumphieren am Ende unsere Gastgeber. Es hängt in erster Linie also von uns selber ab, ob wir zwei weitere Punkte mit nach Hamm nehmen können“, appelliert Mateina an den Ehrgeiz seines Teams und warnt zugleich: „Fallobst gibt es in der Oberliga absolut nicht“!
Insbesondere die Abwehr des Kontrahenten bezeichnet der ASV-Coach als eine echte TuS-Stärke. „Mal spielt die Truppe hinten richtig offensiv, dann rückt sie geschlossen bis an den eigenen Kreis zurück. Damit müssen wir klarkommen“, verweist der Hammer-Trainer auch auf die Spielanlage des Gegners. „Der marschiert mit ähnlich hohem Tempo nach vorne wie wir. Ins Rollen dürfen wir den TuS nicht kommen lassen“.

Erheblichen Widerstand leisteten die Siegerlänger noch jüngst beim Mitaufsteiger TuS Bielefeld. Dort zeigte sich die Feldmann Truppe durchaus gleichwertig und lieferte sich mit den Ostwestfalen bis zum 11:10 Zwischenstand einen offenen Schlagabtausch. Danach scheiterte der TuS vom Siebenmeter-Punkt und kam aus dem Rhythmus. „Leider sind wir aktuell noch nicht in der Lage, auf konstantem Niveau zu spielen“, analysierte Michael Feldmann den Einbruch seiner Truppe, die mit zahlreichen Nachwuchsakteuren gespickt ist und die der Coach deshalb auch gerne als „blutjunge Ausbildungsmannschaft“ bezeichnet. Nur neun Feldspieler zählten zum Aufgebot der TuS-Reserve in Bielefeld- mit einem derart dünnen Kader rechnet Tobias Mateina am Sonntag bei den Gastgebern allerdings nicht. „Ferndorf spielt daheim und wird uns zweifellos mit einer vollen Bank erwarten“, geht der Coach vielmehr von einigen Überraschungen aus. Davon soll sich sein Team nicht beeindrucken lassen. „Wir müssen unseren Streifen spielen. Konsequent und mit ähnlich hohem Druck und Tempo wie an den zurückliegenden Spieltagen“, hofft Mateina zugleich darauf, dass sein Team diesmal die richtigen Spiel-Entscheidungen treffen wird.

Oberliga

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