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Sina WinterEine Achterbahn der Gefühle erlebte ASV-Trainer Helmut Fahn beim jüngsten 32:24 Auswärtssieg seiner Verbandsliga-Handballdamen in Schwerte- einen Vorwurf daraus macht er seinen Spielerinnen allerdings nicht. Wir sind immer noch nicht in einem stabilen Verbandsliga-Rhythmus. So schwankte unsere Leistung auch am letzten Spieltag, zudem verletzte sich Sina Winter im zweiten Durchgang der Begegnung“, fasste der Hammer Coach die Abläufe der vergangenen Partie zusammen.

Bei aktuell nur neun Feldspielerinnen im Kader sieht Fahn auch dem anstehenden Heimtreffen am Samstag (19:30 Uhr/Stein-Halle) gegen Westfalia Hörde keineswegs sorgenfrei entgegen. Zumal er nicht sicher mit Sina Winter planen kann. Die Hammer Shooterin signalisierte zwar unter der Woche schon eine Besserung ihrer Fußverletzung, doch ob sie spielen kann, wird sich wohl erst am Samstag entscheiden. Westfalia Hörde indes, freute sich am letzten Spieltag über den ersten Punktgewinn in dieser Saison. Dabei drehte der Aufsteiger im Heimtreffen gegen Hohenlimburg gar einen 16:19 (52.) Rückstand zum 21:21 Endstand um. „Das war eine schon eine beachtliche Leistung“, bescheinigte auch Helmut Fahn dem kommenden Gegner nicht nur eine starke Schlussoffensive, sondern auch insgesamt ein gutes Spiel. „Die spielen schon einen richtig schnellen Handball und auch die offensive Abwehr bereitet so manchem Gegner echte Schwierigkeiten“, verweist der Hammer Coach auch auf die denkbar knappen Westfalia-Resultate an den vergangenen Spieltagen. Ein möglichst hohes Angriffstempo soll sein Team gegen den Tabellen-Zehnten spielen, „nur so können wir Lücken in die DJK-Abwehr reißen“, fordert Fahn, der auch mit einem richtig forsch auftretenden Kontrahenten rechnet. „Nach dem jüngsten Punktgewinn wird die Truppe auch bei uns sicherlich selbstbewusst spielen“, glaubt der Coach.

Verbandsliga

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Helmut Fahn
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helmut.fahn@handball-hamm.de